Portoerhöhung: Briefporto wird teurer - Jetzt umstellen!

Briefkasten in einer Großstadt

 

Zum 1. Juli steht Briefversendern die größte Portoerhöhung in der Geschichte der Post bevor.

Das Briefporto wird deutlich teurer: Wie die Deutsche Post mitteilte, soll ein Standardbrief künftig 80 Cent statt 70 Cent kosten. Teurer werden auch alle anderen Briefprodukte sowie Zusatzleistungen wie Einschreiben.

Dass die Deutsche Post das Briefporto anheben wird, steht seit Monaten fest. Zuletzt waren Termin und Erhöhungsspielraum umstritten: Im Januar hatte die Bundesnetzagentur dem Bonner Konzern zugebilligt, die Portopreise im Durchschnitt aller Briefprodukte um 4,8 Prozent zu erhöhen. Dies kritisierte die Deutsche Post mit Verweis auf kontinuierlich sinkende Briefmengen bei höheren Personalkosten als zu gering. Nach Intervention des Bundeswirtschaftsministeriums und einer Rechtsänderung passte die dem Ministerium unterstellte Bundesnetzagentur den Preiserhöhungsspielraum auf 10,6 Prozent an.

Die von der Deutschen Post kommunizierten Preisänderungen beim Porto sollen bis Ende 2021 gelten und müssen noch final von der Bundesnetzagentur genehmigt werden. Dies wird für Juni erwartet. Die Post hatte das Porto für den Standardbrief zuletzt 2016 von 62 auf 70 Cent erhöht. 

Betroffen von der Portoerhöhung sind besonders Geschäftskunden, die rund 85 Prozent der Briefversender in Deutschland ausmachen.

Prozesse optimieren, Kosten sparen

Vor allem für mittelständische Unternehmen ist es jetzt an der Zeit, die Prozesse beim Briefversand zu evaluieren und konkretes Einsparpotenzial zu nutzen. Denn das steigende Porto ist nicht der einzige Kostentreiber im Unternehmen, wenn es um die tägliche Abwicklung der Ausgangspost geht.

Schon heute liegen die Kosten für einen Standardbrief bei durchschnittlich 1,62 Euro, berücksichtigt man neben dem Porto auch die Kosten für Papier, Umschläge, Toner, Personal etc. – ganz zu schweigen von der Zeit, die Mitarbeiter jeden Tag für manuelles Ausdrucken, Falzen, Kuvertieren und zur Post bringen aufwenden.

Eine sinnvolle und kostengünstige Alternative ist der Umstieg auf moderne „Hybridpost“-Systeme wie die von Binect: Mit Binect werden Briefe wie Rechnungen oder Angebote direkt aus den gewohnten Fachanwendungen (Office, ERP etc.) heraus digital versendet, in zentralen Rechen- und Druckzentren weiterverarbeitet und schließlich als vollwertige Papierbriefe von der Deutschen Post zugestellt.

Die Einbindung führender Druckpartner sowie Großkundenrabatte sorgen für einen erheblichen Preisvorteil, den Binect auch an seine Kunden weitergibt.

 

Vorteile nutzen

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie befreien sich von den Aufwänden für manuelles Drucken, Falzen, Kuvertieren, Frankieren und zur Post bringen und sparen damit bis zu 60 Prozent bei den Gesamtprozesskosten.

Neben der Entlastung von kosten- und zeitintensiven Routinetätigkeiten optimieren Binect-Produkte zudem die gesamten Abläufe rund um das Brief-Management im Unternehmen – und zwar nachhaltig.

Die Integration z. B. in Controlling- und Freigabeprozesse, Briefversand per Mausklick oder das zentrale Monitoring sorgen dafür, dass sich die kompletten Postausgangs- und Verwaltungsworkflows deutlich verschlanken lassen. Dies bedeutet: Kürzere Wege, mehr Transparenz, höhere Produktivität. Somit profitieren Sie von den Vorteilen der digitalen Transformation, ohne auf Bewährtes verzichten zu müssen: Ihre Empfänger erhalten wichtige Post auch weiterhin als Papierbrief in gewohnter Qualität.

 

Das sind Ihre Vorteile im Überblick:

 

  • Auslagerung aufwendiger Prozesse
  • Einsparungen bis zu 60% durch Optimierung der Porto- und Druckkosten
  • Leichte Integration in alle Office-Systeme und bestehende IT-Umgebungen
  • Produkte für jeden Bedarf
  • Zertifizierte Datensicherheit nach ISO 27001

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Binect ist seit 2001 Experte für Hybridpost und bietet für alle Anforderungen und Unternehmen genau das richtige Produkt. Unser Team unterstützt Sie gern bei Fragen rund die Optimierung von Versandprozessen. Sprechen Sie uns an!