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med.Logistica: Intelligente Lösungen für mehr Effizienz in der Klinikadministration

Mit einer digitalen Poststelle als Zwischenschritt zur Digitalisierung automatisieren Kliniken und Praxen administrative Prozesse zu 100 Prozent und entgehen steigendem Briefporto

Weiterstadt, 23.05.2019. Die Digitalisierung und Effizienzsteigerung von Prozessen bei gleichzeitiger Kostensenkung ist das zentrale Thema für Führungskräfte in Kliniken und Praxen. Doch auf den physischen Brief können die meisten Organisationen noch nicht verzichten. Um Krankenhäusern, Praxen, Versicherungen, medizinischen Versorgungszentren und Kassenärztlichen Vereinigungen den Weg in die Digitalisierung zu erleichtern, hat das Unternehmen Binect die Hybridposttechnologie entwickelt. Damit entfallen administrative Aufwände wie drucken, kuvertieren und frankieren. Gleichzeitig profitieren Versender von vergünstigtem Porto. Binect ist der führende deutsche Spezialist für digitale und hybride Geschäftspost. Auf der med.Logistica vom 05. bis 06. Juni zeigt das Unternehmen, wie Geschäftspost aus einem KIS-System digital erstellt und als Papierbrief günstig versendet wird. Binect stellt aus im Congress Center Leipzig CCL +1, Stand S31. Anlässlich der geplanten Portoerhöhung der Deutschen Post AG können Unternehmen bis 30. Juni die digitale Poststelle ohne zusätzliche Hardware-Kosten einführen.

Die Automatisierung von sich wiederholenden Prozessen sind Grundvoraussetzung für digitale Abläufe. Trotz neuer technologischer Möglichkeiten hadern Organisationen im Gesundheitssektor mit dem digitalen Postversand. Das ist zurückzuführen auf datenschutzrechtliche Bedenken sowie dem Bedarf nach rechtsverbindlicher Kommunikation seitens der Patienten. Es fehlt außerdem eine Telematik-Infrastruktur für den Datenaustausch unter Kliniken, Praxen und Abrechnungsstellen. Die Folgen sind hohe manuelle Aufwände, unzeitgemäße Abläufe und hohe Portokosten, trotz Arztbrief-Pauschale von 55 Cent. Speziell die Kosten steigen durch die geplante Portoerhöhung weiter an.

Digitale Poststelle als Zwischenschritt zur papierlosen Klinik

Effizienzsteigerungen in der Administration lassen sich dennoch leicht und dauerhaft erzielen. Als Zwischenschritt hin zum papierlosen Krankenhaus gilt die digitale Poststelle. Aus Anwendersicht werden Erstellung, Bearbeitung, Freigeben und Versenden von Briefen rein digital, während
Tätigkeiten wie Briefe drucken, kuvertieren und frankieren entfallen. Über die digitale Poststelle wird dies an Binect ausgelagert. Der Empfänger erhält dennoch einen physischen Brief, zugestellt von der Deutschen Post. „In der Praxis fehlt es in Krankenhäusern und Gesundheitszentren an einfachen, kompatiblen IT-Lösungen, um Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren“, sagt Dr. Frank Wermeyer, Geschäftsführer der Binect GmbH. „Hier dockt die digitale Poststelle Binect Cube an. Über einen virtuellen Druckertreiber sowie einen ,Sammelkorb‘-Hotfolder ist es zum Beispiel möglich, direkt aus Agfa ORBIS heraus Briefe zu erstellen und zu verschicken.“

Mit Binect können Kliniken und Praxen lästige Prozesse digitalisieren und den Weg ebnen zu elektronischen, transparenten Abläufen. Der Vorteil für Anwender ist, dass manuelle Aufwände komplett entfallen. Die Briefdaten werden über eine DSGVO-konforme, verschlüsselte Verbindung an Binect übertragen. Als Full Service Provider übernimmt Binect die Produktion der Geschäftspost nach zertifizierten Verfahren bis hin zur Übergabe an die Deutsche Post.

Auf der Messe med.Logistica am 05. und 06. Juni zeigt Binect anhand eines Praxisbeispiels, wie die digitale Poststelle in die Krankenhaus-eigene Systemumgebung integriert ist und wie Arztbriefe und Geschäftspost per Mausklick aus dem KIS-System verschickt werden. Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 06.06. von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr im Saal 5, Ebene +1 im Congress Center Leipzig. Weitere Informationen dazu finden sich im Messe-Programm auf der Webseite.

Kostensenkung vorprogrammiert

Neben Effizienzsteigerung und deutlicher Arbeitserleichterung profitieren Kliniken und Praxen außerdem von deutlich niedrigeren Portokosten im Vergleich zum normalen Versandweg. „Die Rabatte, die Binect aufgrund der täglichen hohen Mengen von der Deutschen Post erhält, geben wir auch nach der Portoerhöhung weiter“, erläutert Wermeyer. Um steigenden Portokosten dauerhaft zu entgehen und Verwaltungsprozesse schrittweise zu digitalisieren, bietet Binect die digitale Poststelle Binect Cube bis zum 30.06. 2019 ohne zusätzliche Hardware-Kosten an. Einmalig können auf diese Weise bereits 399€ gespart werden. Weitere Details dazu befinden sich auf der Info-Webseite.

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Über Binect

Die Binect GmbH mit Sitz in Weiterstadt ist ein Full Service Provider für den digitalen Briefversand im Mittelstand und führendes Systemhaus für digitale Output-Management-Lösungen im Großkunden- und Großversendersegment. Das Unternehmen wurde 2001 unter dem Namen pawisda systems GmbH gegründet und 2014 vollständig von der Max21 AG übernommen. Mit einer umfassenden Expertise u. a. als langjähriger Technologie- und Supportpartner der Deutschen Post AG steht die Binect GmbH für modernste server- und portalgestützte System- und Dienstleistungslösungen, die den Komfort des digitalen Zeitalters mit der Wertigkeit des klassischen Papierbriefs vereinen. Die eigene Binect-Produktfamilie ermöglicht dabei insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen flexiblen und ressourcenfreundlichen Einstieg in die hybride Geschäftskommunikation. Jährlich werden rund 100 Millionen Geschäftsbriefe über die Binect-Systeme versendet.

Pressekontakt:

Volker Schneider
Marketing und Kommunikation
Robert-Koch-Str. 9
64331 Weiterstadt

+ 49 6151 9067-186
+ 49 6151 9067-290
marketing@binect.de
www.binect.de

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